Die Lösung bei Dehnungsstreifen? – Bi-Oil im Test

Die Lösung bei Dehnungsstreifen? – Bi-Oil im Test

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So ziemlich jede Frau kennt sie – und ich meine heute ausnahmsweise mal nicht meinen Mortal Enemy Cellulite – Dehnungsstreifen. Unansehnlich platziert auf Bauch, Po oder Oberschenkeln, bereiten sie uns alles andere als pure Freude. Da ich vor ca. 7 Jahren unter einer stärkeren Gewichts Zu- und Abnahme gelitten habe, habe auch ich daran zu knabbern. Auch wenn meine Streifen, im Vergleich wirklich ziemlich gering ausfallen, in kurzen Shorts oder Bikinis fühle ich mich nicht wirklich wohl, weshalb ich seit einer gefühlten Ewigkeit tatsächlich auch in keinem Schwimmbad mehr war. Als Bi-Oil mich nun gefragt hat, ob ich ihre Produkte testen möchte, habe ich die Chance natürlich ergriffen und möchte euch natürlich nicht vorenthalten, welche Erfahrungen ich damit gemacht habe. Zuerst möchte ich jedoch die Frage klären, was Dehnungsstreifen eigentlich genau sind und warum sie entstehen.

Was sind Dehnungsstreifen eigentlich?

Die bekannteste Form der Dehnungsstreifen sind die sogenannten „Schwangerschaftsstreifen“. Durch die starke Ausdehnung des Bauches, gepaart mit einer hormonellen Veränderung  reißt das elastische Gewebe der Haut und wird irreparabel geschädigt. Im frühen Stadium schimmern die Streifen bläulich oder rötlich, da die Haut dünner wird und Blutgefäße durchschimmern. Die typisch gelblich weiße Farbe erhalten sie während der Heilung bzw. Vernarbung. Doch auch durch eine stärkere Gewichtszu- oder Abnahme entstehen die unschönen Streifen. Natürlich gibt es im Leben Schlimmeres als Dehnungsstreifen und ein positives Körpergefühl, sowie das Zufriedensein mit sich selbst haben unangefochten die oberste Priorität. Es gibt Dinge, die wir einfach nicht ändern können, doch wenn man eine einfache Lösung findet, um sich einfach noch etwas schöner zu fühlen, dann sollte man diese auch nutzen. Deshalb habe ich mit großer Vorfreude mit der Anwendung von Bi-Oil begonnen.

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Bi-Oil auf die Probe gestellt

Um euch ein Produkt auf meinem Blog wirklich besten Gewissens empfehlen zu können, ist es für mich deshalb essentiell gewesen, Bi-Oil auf Herz und Nieren zu testen. Einen Monat hatte ich nun hierzu die Gelegenheit und muss sagen, dass das tägliche einmassieren des Öls für mich schon zur Routine im Badezimmer gehört. Das Ergebnis kann sich auf jeden Fall schon jetzt sehen lassen, denn meine Streifen sind deutlich zurückgegangen. Nicht nur optisch sind sie deutlich abgemildert, auch das Hautbild ist wieder glatter und die Haut nicht mehr trocken, sondern schön geschmeidig. Diesen Nebeneffekt habe ich mir natürlich gleich zu Nutzen gemacht und verwende Bi-Oil nun auch nach jeder Beinrasur. Die Beine strahlen nach der Verwendung einfach und sind seidig zart. Auch wenn man keine Dehnungsstreifen hat (Oh du Glückliche! ;)), kann man trockene Haut, gerade jetzt in der Herbst- und Winterzeit wirklich toll pflegen. Der Duft ist übrigens echt klasse! Das darf nicht vergessen werden 😉 Wer jetzt denkt, „hmm Öl ist immer so klebrig und man kann sich danach nicht sofort anziehen“, den kann ich beruhigen. Ich bin eigentlich auch kein Fan von Körperölen, doch Bi-Oil zieht wirklich super schnell ein und klebt deutlich weniger als meine normale Bodylotion.

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Das kann Bi-Oil noch

Da Bi-Oil einige weitere Vorteile und Anwendungsgebiete, außer den beiden genannten bietet, möchte ich euch noch eine kleine stichpunktartige Zusammenfassung liefern.

Bi-Oil auf einen Blick:

  •  verbessert das Erscheinungsbild von Narben (bestätigen 65 Prozent der Probandinnen einer Bi-Oil Studie zu Narben)
  • verbessert das Erscheinungsbild von Dehnungsstreifen (bestätigen 90 Prozent der Probandinnen einer Bi-Oil Studie zu Dehnungsstreifen)
  • verbessert das Erscheinungsbild bei ungleichmäßiger Hauttönung (bestätigen 86 Prozent der Probandinnen einer Bi-Oil Studie zu Pigmentstörungen)
  • pflegt reife und trockene Haut
  • der spezielle Bestandteil PurCellin Oil reduziert die Dickflüssigkeit der Formulierung und sorgt dafür, dass die Anwendung so reichhaltig wie mit einem Öl, aber so einfach wie mit einer Lotion gelingt
  • hinterlässt keinen fettigen Film und zieht schnell ein
  • auch als Badezusatz verwendbar
  • für alle Hauttypen geeignet
  • Kombination auch Vitamin A, Ringelblumenextrakt, Öl der römischen Kamille, Lavendel- und Rosmarinöl

Auf der Website von Bi-Oil kögnnt ihr natürlich alles noch einmal ganz genau über Deutschlands Nummer 1 bei Dehnungsstreifen und Narben erfahren.

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Ich hoffe, dass ihr euch ein genaueres Bild von Bi-Oil machen konntet. Ich werde es auf jeden Fall weiter verwenden, da ich besonders gespannt darauf bin, wie sich das Hautbild an meinen Beinen weiter verändern wird. Nach zwei bis drei Monaten sollen die Ergebnisse nämlich noch besser zu sehen sein.

Leidet ihr unter euren Dehnungsstreifen, oder habt Narben, die euch einfach stören? Habt ihr bereits Erfahrungen mit Bi-Oil gemacht? Eure Meinung interessiert mich natürlich und ich freue mich auf eure Kommentare.

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*Dieser Post in in freundlicher Zusammenarbeit mit Bi-Oil entstanden. Alle Inhalte bilden meine Subjektive Meinung ab.

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5 Kommentare

  1. 5. Oktober 2017 / 11:12

    Die Wirkung des Öls hört sich super an. Ich muss sagen, dass ich immer etwas skeptisch bin, was solche Öle betrifft, da ich meistens nicht glaube, dass es funktioniert. Ich habe kleine Dehnungsstreifen an den Oberschenkeln. Man sieht sie zum Glück nicht bzw. nur kaum, weshalb ich auch nichts dagegen tun möchte. Trotzdem wäre es super, wenn das Öl funktioniert. Viele Frauen würden darüber glaube ich sehr glücklich sein!

    Liebe Grüße
    Kim 🙂
    https://softandlovelyx.blogspot.de/

  2. 17. Oktober 2017 / 12:47

    Liebe Laura,
    so ein spannender Beitrag und ich habe leider auch einige Dehnungsstreifen abbekommen. Aber ich habe bis jetzt schon so viel Gutes von diesem Öl gehört<3 muss ich unbedingt auch mal testen lg Tatjana

  3. 19. Oktober 2017 / 12:54

    Ich hab leider auch Dehnungsstreifen. Ich hab schon viel von dem Öl gehört und werde es jetzt endlich auch mal probieren. Ich hab ja schon was ich brauche 😉

    Kussi, Ruth
    http://ruthgarthe.com

  4. 23. Oktober 2017 / 17:54

    Oh ich muss das auch mal ausprobieren! Ich bin als Kind zu schnell gewachsen und habe leider auch ein paar Dehnungsstreifen deswegen.

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