Allthatchoices goes camping

Allthatchoices goes camping

Hallo ihr Lieben,

wie ihr mitbekommen habt, war ich seit Ewigkeiten mal wieder im Urlaub. UrsprĂŒnglich war ja ein Strandurlaub geplant, den wir durch die mangelnden und ĂŒberteuerten Last Minute Preise nicht umsetzen konnten. So sind wir die Sache einfach pragmatisch angegangen und haben ĂŒberlegt, was man aus den bereits genommenen Urlaubstagen schönes zaubern kann. Dabei ist unser Camping-Trip durch die Niederlande herausgekommen. Im Zelt mussten wir glĂŒcklicherweise nicht nĂ€chtigen, da die Eltern meines Freundes einen super VW Caddy besitzen, der ein richtig super Bett eingebaut hat.

 

 

Camping – Was muss mit?

Durch meine 2-wöchige Surfcamp-Erfahrung hatte ich glĂŒcklicherweise schon einen ungefĂ€hren Plan, was man so alles einpacken muss, um den Urlaub so komfortabel wie möglich zu gestalten. So habe ich mich ans Werk gemacht und alles zusammengepackt, was ich fĂŒr wichtig empfunden habe. Einen kleinen Koffer mit Kleidung, eine Schuh-TĂŒte, eine AllzwecktĂŒte mit Dingen wie Schere, Klopapier, MĂŒllbeuteln etc., eine große Kulturtasche mit allem was man so im Bad benötigt, eine Handtuchtasche, eine Peppi-Tasche, denn die Kleine konnten wir mitnehmen und eine kleine Proviant-Tasche mit Lecker Lecker fĂŒr die Hinfahrt. Es sah tatsĂ€chlich so aus, als wĂŒrden wir umziehen und unsere Nachbarn haben wirklich verwirrt geschaut, als wir immer mehr Zeug aus dem Aufzug gewuchtet haben. Noch schnell unser Auto im Westerwald gegen den Caddy getauscht und los ging die Fahrt nach Holland – die bekanntlich schönste Stadt der Welt 😉

allthatchoices - camping beachlook nakd tunika 7

Zandvoort

Unser erstes Ziel war Zandvoort. Bekannt ist es fĂŒr seine tollen StrĂ€nde und das einmalige Flair. Die ewig lange Stadtpromenade lĂ€dt wirklich zu tollen SpaziergĂ€ngen ein und man kann sich (wenn man rechtzeitig bucht) sogar ein Haus direkt am Strand mieten. Als wir dort angekommen sind war das Wetter jedoch alles andere als schön. Es war wirklich richtig stĂŒrmisch und um die 17 Grad. Einen Campingplatz zu finden gestaltete sich leider auch nicht so einfach als gedacht, da dort nur Zelte oder Wohnmobile erlaubt sind. Warum konnte uns jedoch niemand erklĂ€ren. Mit ein wenig HartnĂ€ckigkeit konnten wir einen Campingplatz ĂŒberzeugen, und wenigstens eine Nacht dort stehen zu lassen.

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Amsterdam

Am nĂ€chsten tag ging es dann weiter nach Amsterdam. Da ich noch nie dort war habe ich mich besonders darauf gefreut. Die vielen Beschreibungen haben auch nicht ĂŒbertrieben, denn Amsterdam ist wirklich eine wunderschöne Stadt! Die vielen Krachten sind mit BlumengeschmĂŒckt und die Menschen sehr nett. Das liegt meiner Vermutung nach auch daran, dass ĂŒber der ganzen Stadt ein riesige Graswolke hĂ€ngt, denn an allen Ecken sitzen die Menschen in CafĂ©s und Rauchen einen Joint. FĂŒr mich war das dann doch gewöhnungsbedĂŒrftig 😉 Auch das Rotlichtviertel mussten wir uns ansehen. Was mich Â ĂŒberrascht hat waren die langen Schlangen vor den Erotikbars, in denen ausschließlich Paare standen, die meine Eltern hĂ€tten sein können 😀 Peppi war jedoch an diesem Abend der Star, denn sogar die Damen in den Schaufenstern, haben ihre TĂŒren geöffnet, als wir mit Peppi vorbeigelaufen sind und wollten sie streicheln oder ein Bild mit ihr machen 😀

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Rotterdam

Unser nĂ€chster Stop war Rotterdam. Da ich noch aus dem Erdkundeunterricht in der Schule wusste, dass es durch den Hafen eine sehr große Industriestadt ist, war ich zuerst nicht begeistert. Doch schon bei der Ankunft am Bahnhof wurde ich eines besseres belehrt. Eine tolle Architektur, super Shops und Gastronomie haben Rotterdam zu meiner Lieblingsstadt unseres Trips gemacht. Wer gerne ausgiebig shoppt und gut isst, sollte der Hafenstadt unbedingt einen Besuch abstatten. Essen lĂ€sst es sich in der großen neuen Markthalle wirklich super! EssensstĂ€nde jeglicher Art tolle Restaurants und SupermĂ€rkte lassen sich dort finden. Von dort aus hĂŒpft man direkt in die Shoppingstraße mit niederlĂ€ndischen  Labels wie Vanilia und Costes, von denen ich zuvor noch nichts wusste. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie viel Geld ich dort gelassen habe 😀 Aber auch Freunde von River Island, Monki und Weekday kommen auf ihre Kosten! In der Witte de Witt Straat oder auch Witty, findet ihr szenige Bars und Restaurants in Reih und Glied. Wir haben durch Zufall sogar den besten Burger der Niederlande gefunden und sind nach ausgiebigem Test der Meinung, dass diese Auszeichnung definitiv ihre Berechtigung hat!

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Scharendijke

Da das Wetter wieder besser wurde haben wir nach meiner Shoppingtour auch schnell die HĂŒhner gesattelt und sind wieder ans Meer gefahren. Diesmal sind wir dem Tipp einer VerkĂ€uferin des Frozen Yoghurt Stands in der Markthalle gefolgt und nach Scharendijke gebrummt. TatsĂ€chlich konnten wir dort einen sonnigen, wenn auch windigen, Tag am Strand verbringen. Dort findet ihr außerdem tolle Beachclubs mit leckeren Drinks  und Speisen.  Meinen Algenburger, den einige von euch sicherlich bereits auf Instagram gesehen habe, kann ich wirklich nur Empfehlen!

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Maastricht

Unser letzter Stop vor der Heimfahrt war Maastricht. Meine allerliebste Freundin Isi studiert dort seit ein paar Jahren und wir haben es endlich geschafft, sie und ihren Freund Victor dort zu besuchen. Die Stadt ist wirklich unglaublich und ich werde ganz bestimmt sehr bald wieder kommen!

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Instagramable?

Insgesamt bin ich wirklich happy, mal wieder einen unkonventionellen Trip gemacht zu haben. Die super tollen Blogger-Outfits kann ich euch jedoch nicht zeigen, da ich beim Camping immer praktisch eingestellt bin und es gerne bequem und warm habe. Gerade in unserer Urlaubswoche war es doch eher herbstlich und ich war froh einige Strickjacken in meinen Koffer gepackt zu haben. Make-Up hatte ich zwar dabei, aber um ehrlich zu sein brauch es das auch einfach nicht. Die WaschrĂ€ume auf den CampingplĂ€tzen sind nicht die besten und sich hier in Ruhe fertig zu machen ist leider nicht möglich. Dennoch habe ich diesen Beachlook fĂŒr euch festgehalten. Wo ich ihn getragen habe, lĂ€sst sich sicherlich schnell herauslesen 😉

 

 

Meine Tipps

Zum Schluss noch meine Tipps fĂŒr euren (Camping-) Hollandtrip:

  1. Rotterdam ist ein MUST SEE
  2. Das Museum of Prostitution im Red Light District in Amsterdam ist einen Besuch wert und ĂŒberhaupt nicht schmuddelig
  3. Party Urlaub am Meer? Auf nach Zandvoort!
  4. Die besten Lables: Vanilia und Costes
  5. Essen bis das Foodbaby nicht mehr kann? Markethall und Witty in Rotterdam
  6. Duschen auf dem Campingplatz? Lieber eine MĂŒnze mehr mitnehmen, denn wenn das Wasser aus ist, ist es aus 😀
  7. Die besten SupermÀrkte mit frischgepressten SÀften und anderen Leckereien findet man nur dort!
  8. Die GeschĂ€fte schließen leider schon um 18:00 Uhr. Jede Stadt hat jedoch ihren speziellen Shopping-Tag, an dem man bis 21:00 Uhr durch die GeschĂ€fte schlendern kann.

Wenn auch ihr Lust auf einen Kurztrip oder Camping in den Niederlanden bekommen habt freut mich das sehr!

 Zum Schluss kann ich nur noch sagen: Holland ist die schönste Stadt der Welt!

xxx Laura 

Poncho/ NAKD // Kleid/ Mango

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