Kleiderkreisel – Meine Erfahrungen

Kleiderkreisel – Meine Erfahrungen

Hallo ihr Lieben,

es ist mal wieder Sonntag und ich habe mir Gedanken über meine Zeit als Kleiderkreisel-Mitglied gemacht. Natürlich nicht einfach so, sondern aus aktuellem Anlass. Ab dem 19. Januar erhöht Kleiderkreisle seine Gebühren von 5% auf 10% pro geglückter Transaktion. Was ich von Kleiderkreisel halte möchte ich euch in einem etwas anderen Fashionpost näher bringen.
Als ich vor knapp zwei Jahren aktiv damit begonnen habe auf der Plattform Kleiderkreisel zu kaufen und verkaufen, war ich positiv überrascht. Meine ersten fünf aussortierten Teile habe ich schön auf einem Kleiderbügel drapiert, an den weißen Schrank gehängt, auf eine gute Beleuchtung geachtet (Tageslicht ist einfach am Besten) und eine ausführliche, genaue Beschreibung zum Artikel abgetippt. Nach einer Woche habe ich dann auch schon mein erstes Teil verkauft und war super happy. Okay, viele denken jetzt sicherlich “Ähm nach einer Woche ein Teil?! Lohnt sich das?”. Klar, man darf nicht erwarten, dass man innerhalb eines Tages seinen halben Kleiderschrank verkaufen kann, aber ich fand die 7€ für eine im Schrank versauernde, kaum getragene Mango Bluse echt super! Und da sind wir beim absoluten, unangefochtenen Pluspunkt von Kleiderkreisel: Man bekommt für top erhaltene Kleidungsstücke oder Fehlkäufe, die man in einem kurzen Zustand geistiger Umnachtung unbedingt kaufen musste, einen echt guten Preis. Ich weiß nicht, ob es euch auch so geht, aber mir persönlich tut es echt weh, einen Seidenrock oder einen kaum getragenen Mohairpullover auf dem Flohmarkt für 3€ zu verramschen. Wenn man nicht gerade nur den alten Rock mit Hawaiiblumen-Print oder nicht mehr ganz taufrische Rollis oder Shirts in der “Aussortiert”-Ecke des Kleiderschranks findet und loswerden will, empfehle ich jedem Kleiderkreisel einfach auszuprobieren. Das habe ich auch schon des Öfteren in meinem Freundeskreis getan und habe zu 90% die Antwort “Ja aber das ist ja voll der Stress! Da muss ich ja erst mal Bilder machen, die dann auf den PC hochladen und einen ewig langen Text dazu schreiben. Ach und wenn dann jemand was kauft… Diese Verschickerei!” bekommen. Falls ihr jetzt genau das gleiche gedacht habt, kann ich euch beruhigen. Dank der Kleiderkreisel-App kann man ganz entspannt ein Spiegelselfie von sich machen, oder die Kleidungsstücke auf einen Bügel hängen und zack, Bild gemacht, zack, hochgeladen. Mehr als 2 Minuten dauert das wirklich nicht. WIRKLICH! Darin sehe ich den zweiten großen Vorteil von Kleiderkreisel. Nachdem ich meine erste Bluse verkauft habe, folgten schnell ein Shirt und eine Hose. Das war wohl der Punkt an dem ich alter Kleidermessi (ich hatte einen komplett VOLLEN Schrank bei meinen Eltern zu Hause mit Sachen, die ich nicht mehr getragen habe) angestachelt war und begonnen habe alles zu verkaufen, was mir in die Finger kam. Plötzlich war da wieder Platz im Schrank und das Konto voller. Das waren wirklich die Besten Zeiten für mich auf Kleiderkreisel. Waren…

…dann kamen die Gebühren

Im Herbst letzten Jahres wurde dann die Gebühr von 5% pro verkauftem Teil mitsamt dem neuen Bezahlsystem eingeführt. Das Geschrei war Groß. Unzählige Mitglieder haben sich dagegen aufgelehnt und fühlten sich durch von den Betreibern ziemlich veräppelt, da immer betont wurde, dass Kleiderkreisel NIEMALS etwas kosten werde. Natürlich finde auch ich es nicht super, dass ich jetzt Geld abgeben muss, ABER man darf nicht vergessen, dass die Leute, die dort Arbeiten auch von etwas leben müssen. Im Gegenzug hat Kleiderkreisel damals einen verbesserten Support und mehr Sicherheit versprochen. Gut, da muss ich jetzt ehrlich sein: So schlecht wie momentan, war der Support noch nie! Bis eine Mail – wenn überhaupt – beantwortet wird, streichen gut und gerne mal ein paar Tage ins Land und die Antwort, die man dann auf seine genau beschriebene und mit Screenshots belegte Problemlage bekommt ist eine unpersönliche vorgefertigte Standardmail, die noch nicht mal annähernd auf das zutrifft, weshalb man sich an das “Kleiderkreisel-Kommando” (so heißt der Support) gewendet hatte. Ich persönlich komme mir da ziemlich veräppelt vor, wenn ich an das Versprechen des verbesserten Supports zurückdenke. Ich könnte mich darüber jetzt detailliert auslassen, aber das würde zu weit führen. Kommen wir zur zweiten Neuerung, dem Bezahlsystem. Die Transaktionen sind dadurch zwar etwas unpersönlicher geworden, da das System soweit alles automatisch vorgibt, jedoch muss man sagen, dass einiges schneller und vereinfachter abläuft.. Gerade bei neueren Mitgliedern macht es Sinn, das System zu nutzen, da man sich so viel Erklärung und Verwirrung sparen kann. Als etwas “erfahreneres” Mitglied ist es eigentlich nebensächlich, da es nicht zwingend genutzt werden muss und man seine Käufe und Verkäufe auch wie gewohnt per Nachricht via persönlichem Austausch tätigen kann. Was jedoch einer der größten Probleme der Umstellung ist, man kann unseriöse Käufer, die Bankdaten von Verkäufern einsammeln und sich dann einfach nicht mehr melden, nicht mehr negativ bewerten. Um nämlich überhaupt noch bewerten zu können, muss ich als Verkäufer den Artikel als Verkauft markieren, auch wenn er dies ja nicht ist. Das heißt, ich muss die 5% Gebühr zahlen, obwohl ich gar nichts verkauft habe. Ohne die Möglichkeit der Abgabe von schlechten Bewertungen haben unseriöse Mitglieder also freie Bahn, da in deren Profilen ja keinerlei negative Bewertungen zu finden sind. Mittlerweile kann ich sagen, dass, wenn überhaupt noch jemand einen Artikel bei mir kaufen möchte, – nach Einführung der Gebühren haben unglaublich viele Mitglieder ihren Account gelöscht, weshalb es allgemein sehr ruhig geworden ist – nicht mal mehr die Hälfte wirklich das Geld überweist, im Gegenzug jedoch meine Daten bekommen hat. So viel zum Thema besserer Support und mehr Sicherheit. Als ich neulich mal wieder richtig genervt davon war, habe ich mir die Mühe gemacht eine Mail an das “Kommando” zu schreiben, in der ich auf diese Probleme aufmerksam gemacht habe. Die Antwort war mal wieder eine unpersönliche Vorlage. Eine weitere Neuerung, die nach der 5%-Gebühr eigeführt wurde, ist ein spezielles Bonusprogramm für sogenannte “Top-Kreisler”. “OHA!”, war mein erster Gedanke, als ich eine Nachricht bekommen habe in der Stand, dass ich zum erlauchten Kreise dieser “TOP-Kreisler” gehöre. Das erste Benefit, das Kleiderkreisel rausgehauen hat waren kleine Druckvorlagen für Kärtchen, die wir unseren Käufern ins Paket legen können. Joa, ganz nette Idee, aber letztendlich habe ich diese nie benutzt, da ich von Beginn an meine eigenen kleinen Kärtchen für meine Käufer beilege. Einfach, weil ich es nett und persönlich finde. Das zweite Benefit war die Möglichkeit, Bilder seines Lieblingsoutfits einzusenden. Die besten Looks werden dann auf Kleiderkreisel im Feed sowie auf Instagram zu sehen sein, so die Aussage des “Kommandos”. Zusätzlich sollte man seinen Accountnamen auf Instagram und Kleiderkreisel angeben, da Kleiderkreisel einen natürlich so wie sich das gehört, auch verlinken möchte. Oh jetzt hätte ich ja fast die tolle Goodiebag vergessen, dass die ausgewählten Outfits gewinnen. Tatsächlich war es im Herbst soweit und ich war mit meinem Monochrome-Look auf Kleiderkreisel und deren Instagrampage zu sehen. Leider wurde mein Bild einfach gepostet ohne mich zu verlinken. Selbst als ich darauf aufmerksam gemacht habe, dies bitte nachzuholen, geschah nichts. So ganz verstehe ich immer noch nicht worin mein Benefit bei dieser ganzen Sache bestand, da ja niemand wusste, dass die Bilder von mir kommen und die versprochene “verkaufsfördernde Wirkung für die lieben Top-Kreisler” logischerweise ausgeblieben ist. Oh, jetzt hätte ich ja schon wieder fast die tolle Goodiebag vergessen. Natürlich möchte ich euch nicht vorenthalten was sich darin befand. Es war ein einfacher DIN A4-Umschlag mit einem winzigen Notizblock, einem Kulli, einem Jutebeutel und zwei Bonbons darin. Alles Werbegeschenke mit Kleiderkreisellogo. Versteht mich bitte nicht falsch, ich habe wirklich keine Luxusbag erwartet, aber 3 kleine Werbegeschenke und zwei Bonbons als Goodiebag zu betiteln ist schon optimistisch. Besonders, wenn das alles als verbesserter Service beworben wird, der die Gebühren rechtfertigen soll.
So, genug Schlechtes gesagt! Um alles nochmals objektiv darzustellen die Plus- und Minuspunkte von Kleiderkreisel zusamengefasst:

Plus:

– gute Preise für gut erhaltene Ware für Verkäufer
– große Auswahl für Käufer
– dank der App können Artikel sehr schnell hochgeladen werden

Minus:

– renovierungsbedürftiges Bezahlsystem
– schlechter Support
– Gebühren von 10% des Verkaufspreises für Verkäufer
– schlechtes Bewertungssystem, dadurch hohe Kaufabbrüche

So ihr Lieben, das waren jetzt meine Erfahrungen und Gedanken zu Kleiderkreisel. Letztendlich ist es jedem selbst überlassen, ob er sich dort anmeldet oder es lieber sein lässt. Ich selbst bin immer noch Mitglied, investiere jedoch nicht mehr so viel Mühe und Zeit, bis nicht die ein oder andere Verbesserung in den genannten Minuspunkten eingetreten ist.
Abschließend habe ich für euch noch das Best Of der witzigsten, skurrilsten und idiotischsten Kleiderkreisel-Erfahrungen zusammengestellt. Vielleicht kommt euch ja das ein oder andere bekannt vor 😉

 

1.

– Tauschen?
Hallo! Tut mir leid, ich tausche generell nicht mehr. Habe das auch in meiner Artikelbeschreibung erwähnt und auch nur “Kaufen” angegeben. Falls du Interesse am Artikel hast können wir auch gerne noch über den Preis sprechen. Liebe Grüße
– Les ich nie! Behalts halt!!!

2.

– Noch da?
Hallo! Danke für deine Anfrage. Alle Artikel in meinem Katalog sind noch zu verkaufen. Hast du zu diesem Artikel noch eine Frage? Liebe Grüße
– (keine Reaktion mehr) Dies passiert ungefähr 3 mal pro Tag

3.

Ich habe einen Artikel versichert mit Sendungsverfolgung losgeschickt und den Beleg mit Sendungsnummer an den Käufer geschickt. Nach 3 Tagen kam dies: “Das Paket ist immer noch nicht da! Was soll das? Was ist das für ein Service von dir?” Ich habe den Käufer darauf hingewiesen, dass er sich keine Gedanken machen müsse, da das Paket voll versichert ist und er mit der Sendungsnummer auch genau sehen kann, in welchem Sendestatus sich sein Paket befindet. Seine Antwort “Was soll der Mist, das Paket ist immer noch in Zustellung! Ich habe dafür 30€ ausgegeben! Wo ist mein Paket? Wenn es morgen nicht da ist gehe ich zur Polizei und zeige dich an!” Nach 3 weiteren Tagen und einer Zustellungsverzögerung wegen der Vorweihnachtszeit kam es dann an und diese Nachricht: “Ist da, ey sorry gell!” Ohne Worte…

4.

“Hallo, sorry für die ungewöhnliche Anfrage, aber ich habe in der Schule gerade ein Kunstprojekt, für das ich getragene schuhe brauche. Hast du welche für mich? Also am besten sie stinken richtig und könntest du sie bevor du sie mir schickst nochmal anziehen. So einen Tag und sie dann in eine Plastiktüte packen. Ein Foto von deinen Füßen brauch die Lehrerin auch. Danke schon mal!”

5.

– “Hey, kann man sich kennenlernen?”
“Nein, sorry”
– “Du dengst du werst was bessares” Schl***e! “Nu**e!”

6.

Eine dreitägige Accountsperre mit der Begründung, dass all meine Bilder aus Onlineshops übernommen wären. 147 Artikel wurden gelöscht und auf Mails meinerseits gab es keine Antwort. War ein riesen Spaß alles neu hochzuladen kann ich euch sagen!

7.

Eigenwerbung! Ich könnte wirklich ausflippen wenn unter jedem meiner Artikel 20 Eigenwerbungen à la “MK Fake Portmonä billig hier” oder “SAAAAAAAALEEEEEE bei MIIIIIIIR” gepostet werden. Die Kommentarfunktion ist eigentlich für kurze Fragen zum Artikel oder ein “du bist schön” oder “du siehst kacke aus” gedacht, aber NICHT für Werbung! es ist super nervig, wenn das Handy vor lauter Push-Benachrichtigungen zusammenbricht, weil Hinz und Kunz seinen gefälschten Krempel loswerden will.

8.

Ich habe eine extrem zerrissene Zara Jeans verkauft. In der Beschreibung stand “ULTRA DESTROYED” und es gab zwei Tragebilder sowie jeweils ein Detailfoto von jedem Hosenbein. Nach Erhalt der Hose schrieb mir die Käuferin als erstes eine nicht so tolle Bewertung, in der stand, dass die Hose ja riesige Löcher habe und das Knie ja rauschauen würde. Auf den Bildern hätte ich dies vertuscht. 2 Wochen später entdecke ich, dass die selbe Dame meine Hose weiterverkauft und zwar mit meinen Bildern – die ja so niederträchtig und realitätsfern waren – und auch noch für den doppelten Preis.

9.

Daten getauscht, Artikel für die Käuferin fest reserviert
– “Ja also Geld bekomme ich erst in 2 Wochen gell. Schicke es dann los von der Bank!”
“Oh, also es wäre nett gewesen, wenn du mir das gesagt hättest bevor wir Daten getauscht haben.”
– “Jaaa, versprochen! Gehe dann gleich zur Bank!”
2 1/2 Wochen später
– “Habs geschickt!”
1 Woche später
“Hallo, leider ist auf meinem Konto noch kein Geld eingegangen. Nicht, dass ein Zahlendreher drin ist.”
– “Ja sorry, mein Konto war gesperrt, kann nicht überweisen. Ich schicke dir das Geld per Post. Gib mal deine Adresse.
“Tut mir leid, das Geld müsste bitte überwiesen werden.”
– “Warum? Ich frag meine Mama!”
1 Woche später
“Hallo, ich wollte nur nachhören, ob es Neuigkeiten gibt.”
– “Ja meine Mama überweist das Geld”
4 Tage Später
“Hallo, ich wollte dir nur bescheid geben, dass das Geld angekommen ist und ich das Shirt gleich heute Abend losschicke.”
Am nächsten Morgen
– “sag mal wo ist mein Shirt? Hast du das überhaupt losgeschickt? Das ist immer noch nicht da!”
“Hallo, wie gesagt, ich habe es gestern Abend erst abgegeben. Es wird sicherlich Morgen oder spätestens Übermorgen bei dir ankommen.”
– “Ja toll, ich brauch es aber heute! War nicht ausgemacht, dass du es nicht losschickst! Was soll das?”

10.

Anfrage für einen ungetragenen Fornarina Seidenrock, da er mir zu groß war. Angegebener Preis 50€
– “10€ inkl. Versand und dann nehm ich ihn”
“Hallo, leider kann ich diesen Rock nicht zu diesem Preis verkaufen.”
– “Dann behalt deinen Sch***!!!”

 

Natürlich könnte ich noch ewig so weitermachen, aber das war’s jetzt fürs erste. Seid ihr auch Mitglied bei Kleiderkreisel und habt ähnliche oder gar ganz andere Erfahrungen gemacht? Lasst es mich wissen.

XXX Laura

Follow:

8 Kommentare

  1. Die Irre
    19. Januar 2016 / 23:47

    Genau das, was du beschreibst, war für mich damals der Grund, weswegen ich KK den Rücke zugewendet habe. Mit dem Support hatte ich glücklicherweise nie Probleme, jedoch mit den ständigen Kaufabbrüchen, dem neuen Zahlungssystem und dem damit verbundenen Verkaufsnachteilen. Von Verkäuferseite war man noch schlechter abgesichtert (bei Versand ohne Sendungsnummer) als sonst schon…
    Liebe Grüße,
    Die Irre von http://www.irreationale.de

    • laura
      20. Januar 2016 / 16:26

      Liebe Irre (hört sich irgendwie doch etwas witzig an 😉 ),
      da bin ich ja echt froh, dass ich nicht die Einzige bin, die das so sieht. Ich versuche so gut es geht alles nur noch mit Paypal zu regeln. Da behalte ich immerhin meine Bankdaten für mich.
      Liebe Grüße xxx Laura

  2. Eve
    15. Januar 2017 / 13:46

    Hallo, vielen Dank für Deinen Erfahrungsbericht und Best of Kleiderkreisel. Wie dreist doch viele Menschen sind, einfach unglaublich. Gerade wurde Werbung für Kleiderkreisel im Fernsehen gemacht. Ich dachte: Hey schau ich mir mal im Internet an welche Erfahrungen so einige Nutzer machten. Dein Bericht war der erste der mir ins Auge fiel. Meine Entscheidung: Ich lass die Finger davon und verschenke lieber meine Fehlkäufe, schont die Nerven und macht andere Menschen glücklich :-).
    Herzliche Grüße
    Eve

    • 3. Februar 2017 / 10:42

      Liebe Eve,
      ja, dreiste Leute gibt es leider überall und ich bekomme fast täglich Anfragen dieser Art 😀
      Mit der Einführung der Gebühren hat sich Kleiderkreisel keinen gefallen getan, auch wenn jetzt wieder alles kostenlos ist.
      xxx Laura

  3. Pipkin
    26. Juli 2017 / 13:06

    Ich habe mich vor einigen Wochen bei Kleiderkreisel angemeldet und auch einige Teile dort verkauft.
    Kostenlos! Keine Gebühren!
    Aber dann – als ich im Forum wissen wollte, warum nicht alle Markennamen hochpreisiger Designer vom System erfasst und sichtbar aufgeführt würden, wurden meine diesbezüglichen Angebote (Dior, Escada, Donna Karan) nach einem unfreundlichen Disput mit zwei anderen Kreislerinnen einfach aus dem Verkehr gezogen, mir die Verwendung fremder Fotos sowie Marken- und Urheberrechtsverletzungen unterstellt und auferlegt, die Echtheit der Ware durch gleichfalls zu veröffentlichende Quittungen zu belegen.
    Haben die sie noch alle?
    Abgesehen davon, dass kaum jemand über Jahre Kaufbelege aufhebt, soll man die tatsächlichen Fake-Verkäufern zum Kopieren öffentlich zur Verfügung stellen? Ein Unding!
    Fazit: Billiglabel und preiswerter Ramsch sind bei Kleiderkreisel gut aufgehoben – hochwertigere Secondhand-Klamotten eher nicht!

    • 26. Juli 2017 / 13:10

      Hallo,

      ja, mittlerweile ist Kleiderkreisel wieder kostenlos. Der Beitrag ist auch schon ein wenig älter 😉
      Deine Meinung, dass hochwertige Second-Hand-Teile nur schwer bei Kleiderkreisel zu verkaufen sind unterstütze ich voll und ganz! Die von dir genannten Probleme hatte ich auch schon oft.
      Ein kleiner Tipp von mir: Schaue doch mal bei prelovee vorbei. Das ist eine Second-Hand-Verkaufsplattvorm speziell für Designerstücke 🙂 Darüber habe ich auch schon einen Beitrag verfasst. Vielleicht ist das eher etwas für dich!

      xxx Laura

  4. Pipkin
    26. Juli 2017 / 13:23

    Danke für die schnelle Antwort, Laura, und Deine Empfehlung.
    Ich werde mir ‘prelovee’ gleich mal aus der Nähe ansehen….

    Bis dann…..
    Pipkin

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